“Seelenfrieden” | Lyrics

Hoch hinaus

Ich sehne die Einsamkeit der Nacht herbei.
Ich fiebre nach den Ketten des Schlafs.
Siehst du in meinen Augen
die Stufen in die Wolken führen?

Ja, Heilung finde ich nur im Traum.

Nur fliegen, nicht landen.
Ich kann mich verwandeln.
Ich ziehe durchs Land, denn ich bin frei.
Hoch hinaus!

Ich denke nicht, ich erschaffe.
Doch etwas sucht, die Mauern meiner Festung zu zerstören.
Siehst du, dass meine Beine
nie fest auf dem Boden stehen?

Nein, da sind Welten zwischen uns.

Nur fliegen, nicht landen.
Ich kann mich verwandeln.
Ich ziehe durchs Land, denn ich bin frei.
Nur fliegen, nicht landen. (Ich lass mich fallen)
Ich kann mich verwandeln.
Ich ziehe durchs Land, denn ich bin frei.
Hoch hinaus!

Ich wünsche nicht,
ich wage den Schritt ins Leben.
Ich nehme dich mit und forme Wirklichkeit.
Siehst du nicht, dass du alles hast,
was du zum Glücklichwerden brauchst?

Vielleicht kenne ich dich besser
als du glaubst.

Nur fliegen, nicht landen.
Ich kann mich verwandeln.
Ich ziehe durchs Land, denn ich bin frei.
Nur fliegen, nicht landen. (Ich lass mich fallen)
Ich kann mich verwandeln.
Ich ziehe durchs Land, denn ich bin frei.
Hoch hinaus!

 

Das Licht

Ich komm nie wieder los
Ich komm nie wieder los

Ich wollte immer jemand anderes sein.
Wer, war mir dabei völlig gleich.
Ich hielt mich jahrelang für unsichtbar
und so verschwand ich mit der Zeit.

Dann bin ich plötzlich eines Nachts
mit einem neuen Traum erwacht.
Die ganze Welt sollt’ mich sehen.

Doch Träume verblassen bald.

Das Licht ist nicht warm.
Es schenkt keinen Frieden.
Es lässt nach kurzer Zeit
nach mehr und mehr die Seele gieren.
Das Licht ist grell und gnadenlos
und das Dunkel wartet schon.
Das Licht ist nicht warm.
Wen es berührt, kommt nie wieder los
von ihm.
Ich komm nie wieder los
von ihm.

Ich wollte immer ganz oben sein.
Dort, wo alles leichter ist.
Ich kroch jahrelang durch dichten Staub
und jetzt,sitz’ ich hier^ oben fest.

Dann bin ich plötzlich eines nachts
völlig apathisch aufgewacht.
Hab’ alles nun, doch fühl’ mich leer.

Das Rampenlicht wird kalt.

Das Licht ist nicht warm.
Es schenkt keinen Frieden.
Es lässt nach kurzer Zeit
nach mehr und mehr die Seele gieren.
Das Licht ist grell und gnadenlos
und das Dunkel wartet schon.
Das Licht ist nicht warm.
Wen es berührt, kommt nie wieder los
von ihm.
Ich komm nie wieder los
von ihm.

Komm nie wieder los
Komm nie wieder los
Ich komm nie wieder los