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Erscheinungsdatum:

September 04, 2020

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Seelenfrieden

  • 01. Rockstar
  • 02. Das Licht
  • 03. Hoch hinaus
  • 04. Einmal noch
  • 05. Regen
  • 06. Crystalize
  • 07. Das Wesen
  • 08. Bevor du gehst
  • 09. So laut
  • 10. Vampires Dawn (Dark Edit)
  • 11. Der große tote Wolf
  • 12. Feuer
  • 13. Herzwill
  • 14. Das Gute ist fort

Northpolypticas „Seelenfrieden“ bietet 14 Tracks lang melodischen Synth-Rock aus Deutschland. Für die Band klangtypisch fließen symphonische und Gothic-Elemente ein, das Gros der Titel ist mit deutschsprachigem Text versehen. Die ersten 8 Titel des Albums sind neue Kompositionen, während es sich bei den 6 restlichen Songs um Neuauflagen der „Herz, lass nach“-Tracks (RL: 2017) handelt, die es somit lang erwartet ebenfalls auf einen physischen Träger geschafft haben. 14 Tracks im unverwechselbarem Northpolyptica-Sound – „Seelenfrieden“ ist ein Meilenstein in der Bandgeschichte des Trios.

LYRICS
Rockstar
In letzter Zeit kommt es häufig vor,
dass in der Menge jemand steht.
Und ich will schwören, doch... bin sicher fast,
ich hätt' sie gestern erst gesehen.
In letzter Zeit kommt es häufig vor,
dass ich in deiner Nähe bin.
Und dass ich, wie der Zufall will,
mich vor deinem Fenster wiederfind'.
Oh Rockstar, du
bist ohne Liebe.
Es tut kaum weh, weil ich weiß,
das geht vorbei.
Ich bin dein Schatten,
zwei Schritte hinter dir.
Oh Rockstar, bald
halt ich dich fest und nah bei mir.
Das kann nicht mehr nur Irrsinn sein,
da steht sie wieder vor dem Tor.
Ihr süßer Blick wirkt unheimlich,
was hat sie dort alleine vor?
Das kann nicht mehr nur Irrsin sein,
wie du mich anstarrst, jede Nacht.
Es mag noch keine Liebe sein,
doch du zitterst schon vor Leidenschaft.
Oh Rockstar, du
bist ohne Liebe.
Es tut kaum weh, weil ich weiß,
das geht vorbei.
Ich bin dein Schatten,
zwei Schritte hinter dir.
Oh Rockstar, bald
halt ich dich fest und nah bei mir.
Oh Rockstar, du
bist ohne Liebe.
Es tut kaum weh, weil ich weiß,
das geht vorbei.
Ich bin dein Schatten,
zwei Schritte hinter dir.
Oh Rockstar, bald
halt ich dich fest und nah bei mir.
Das Licht
Ich komm nie wieder los.
Ich komm nie wieder los.
Ich wollte immer jemand anderes sein.
Wer, war mir dabei völlig gleich.
Ich hielt mich jahrelang für unsichtbar
und so verschwand ich mit der Zeit.
Dann bin ich plötzlich eines Nachts
mit einem neuen Traum erwacht.
Die ganze Welt sollt' mich sehen.
Doch Träume verblassen bald.
Das Licht ist nicht warm.
Es schenkt keinen Frieden.
Es lässt nach kurzer Zeit
nach mehr und mehr die Seele gieren.
Das Licht ist grell und gnadenlos
und das Dunkel wartet schon.
Das Licht ist nicht warm.
Wen es berührt, kommt nie wieder los
von ihm.
Ich komm' nie wieder los
von ihm.
Ich wollte immer ganz oben sein.
Dort, wo alles leichter ist.
Ich kroch jahrelang durch dichten Staub
und jetzt sitz' ich hier oben fest.
Dann bin ich plötzlich eines Nachts
völlig apathisch aufgewacht.
Hab' alles nun, doch fühl' mich leer.
Das Rampenlicht wird kalt.
Das Licht ist nicht warm.
Es schenkt keinen Frieden.
Es lässt nach kurzer Zeit
nach mehr und mehr die Seele gieren.
Das Licht ist grell und gnadenlos
und das Dunkel wartet schon.
Das Licht ist nicht warm.
Wen es berührt, kommt nie wieder los
von ihm.
Ich komm' nie wieder los
von ihm.
Komm nie wieder los.
Komm nie wieder los.
Ich komm nie wieder los.
Hoch hinaus
Ich sehne die Einsamkeit der Nacht herbei.
Ich fiebre nach den Ketten des Schlafs.
Siehst du in meinen Augen
die Stufen in die Wolken führen?
Ja, Heilung finde ich nur im Traum.
Nur fliegen, nicht landen.
Ich kann mich verwandeln.
Ich ziehe durchs Land, denn ich bin frei.
Hoch hinaus!
Ich denke nicht, ich erschaffe.
Doch etwas sucht, die Mauern meiner Festung zu zerstören.
Siehst du, dass meine Beine
nie fest auf dem Boden stehen?
Nein, da sind Welten zwischen uns.
Nur fliegen, nicht landen.
Ich kann mich verwandeln.
Ich ziehe durchs Land, denn ich bin frei.
Nur fliegen, nicht landen. (Ich lass mich fallen)
Ich kann mich verwandeln.
Ich ziehe durchs Land, denn ich bin frei.
Hoch hinaus!
Ich wünsche nicht,
ich wage den Schritt ins Leben.
Ich nehme dich mit und forme Wirklichkeit.
Siehst du nicht, dass du alles hast,
was du zum Glücklichwerden brauchst?
Vielleicht kenne ich dich besser
als du glaubst.
Nur fliegen, nicht landen.
Ich kann mich verwandeln.
Ich ziehe durchs Land, denn ich bin frei.
Nur fliegen, nicht landen. (Ich lass mich fallen)
Ich kann mich verwandeln.
Ich ziehe durchs Land, denn ich bin frei.
Hoch hinaus!
Einmal noch
Wer hat mich gefangen?
Wer hat mich eingesperrt?
Wer hat sich im Stillen
von meinem Schlaf und meinem Traum ernährt?
Der Himmel ist nun unerreichbar fern,
gekappt ist jeder Weg aus meinem Kopf.
Lasst mich ein, ein
Einmal noch wie im Traume
gehen, wohin es mich zieht.
Einmal noch wie auf Wolken,
wo mein Schloss im Himmel steht.
Seele, wand're, wand're weit
bis tief in die Vergangenheit.
Bring mir, was verloren ging,
geh den Pfad zum Innern hin.
Wer hat mich beraubt
und hat niemals bereut?
Wer hat meine Seele
zu Staub verbrannt und auf dem Meer verstreut?
Als Kind war ich ein Sternenwanderer.
gekappt ist jeder Weg aus meinem Kopf.
Lasst mich ein, ein
Einmal noch wie im Traume
gehen, wohin es mich zieht.
Einmal noch wie auf Wolken,
wo mein Schloss im Himmel steht.
Seele, wand're, wand're weit
bis tief in die Vergangenheit.
Bring mir, was verloren ging,
geh den Pfad zum Innern hin.
Regen
Du warst mein Sonnenschein,
Magie in meiner Welt, du warst
der letzte Kuss am Abend und
der erste Augenblick des Tags.
Davon übrig ist fast nichts mehr.
Du bist mein Sonnenschein,
mein Halt für immer.
Sieh, der Himmel wird finster.
Lass uns nicht im Regen stehen.
Lass uns gehen. Lass uns gehen.
Was kümmert mich der Regen?
Er ist kaum halb so kalt wie ich.
Genau wie deine Liebe
spüre ich ihn, doch spür' ihn nicht.
Wie soll ich lesen, was der Himmel mir erzählt?
Wenn etwas zwischen uns zerfällt?
Du warst ein Blatt im Wind
und wusstest nicht wohin, du willst
so oft nicht sehen und
nicht hör'n, was ich dir sage.
Heut' ist einer dieser Tage.
Du bist mein Sonnenschein,
mein Halt für immer.
Sieh, der Himmel wird finster.
Lass uns nicht im Regen stehen.
Lass uns gehen. Lass uns gehen.
Was kümmert mich der Regen?
Er ist kaum halb so kalt wie ich.
Genau wie deine Liebe
spüre ich ihn, doch spür' ihn nicht.
Crystalize
Sie war so schön,
doch niemand erinnert sich.
Ihr Gesicht voller Stolz,
doch niemand erinnert sich.
Lass mich ziehen, der Regen, er tut mir weh.
Sie war reine Einsamkeit,
Ja, so war Crystalize.
Weil nichts den Lauf der Welt betäubt,
schläfst du in einem Bett aus Eis,
einem Nest in weißem Sand,
das dich tröstet
und fliegen lässt und irgendwann
auseinanderreißt.
Kalter Regen wird bald zu Schnee.
Die Welt bleibt stehen, solange ich will.
Sie brach zusammen
wie ein müdes Kartenhaus.
Ich hab‘ nur dagestanden
und wortlos, wortlos zugeschaut.
Lass mich ziehen, der Regen, er tut mir weh.
In einer Welt, die nicht verzeiht,
war kein Platz für Crystalize.
Sie war zu lang, zu weit gereist.
Ja, so war das mit Crystalize.
Weil nichts den Lauf der Welt betäubt,
schläfst du in einem Bett aus Eis,
einem Nest in weißem Sand,
das dich tröstet
und fliegen lässt und irgendwann
auseinanderreißt.
Kalter Regen (Kalter Regen)
wird bald zu Schnee. (wird bald zu Schnee)
Die Welt bleibt stehen, (Die Welt bleibt steh‘n)
solange ich will. (Solang‘ ich will)
Die Welt bleibt stehen, solange ich...
Das Wesen
Das Wesen war durchs Dach
gekommen, hinterließ verbranntes Holz.
Das Kind, das gerad‘ noch schlief,
saß aufrecht und verzaubert nun.
Ich bin ein Engel,
entflohen der Sonne hierher.
und hörte zu.
Und all meine Brüder,
die suchen nun nach mir.
Lauf, Kind, lauf
so schnell du kannst.
Monster kommen in der Nacht.
Lauf, Kind, geh
nicht näher heran.
Vom Himmel fällt, was keinen Platz dort hat.
Es ist ein uraltes Wesen,
das nur selten erscheint.
Ein Splitter der Sonne,
die bitterlich weint.
Es ist ein uraltes Wesen,
das um sich schlägt.
Es findet keinen Weg
zurück nach Haus.
Das Ding, das sprach kein Wort,
das keine Lüge war.
Es war nicht schlecht, nicht grausam gar,
nur ohne Herz,
wie auch die Sonne keines hat.
Ich bin ein Engel,
entflohen der Sonne hierher.
Feuer in der Nacht.
Und all meine Brüder
die suchen nun nach mir.
Sonnenfeuer, aus den Gliedern
steig dies Haus und brenn es nieder.
Lauf, Kind, lauf, so schnell du kannst.
Meine Wut setzt deine Welt in Brand,
so dass ich überleben kann.
Lauf, Kind, lauf
so schnell du kannst.
Monster kommen in der Nacht.
Lauf, Kind, geh
nicht näher heran.
Vom Himmel fällt, was keinen Platz dort hat.
Es ist ein uraltes Wesen,
das nur selten erscheint.
Ein Splitter der Sonne,
die bitterlich weint.
Es ist ein uraltes Wesen,
das um sich schlägt.
Es findet keinen Weg
zurück nach Haus.
Bevor du gehst
Die Last, die wir auf unsern Schultern tragen –
Das Blei, das wild in unser‘m Herzen pumpt –
macht uns schwer und langsam,
traurig und dann bleibt alles stehen.
Da sind 8 Milliarden,
die genau so fühlen,
denen es genau so geht,
und jeder glaubt sich allein.
Lass nur für einen Augenblick gehen,
was an dir zerrt,
und halte dich fest, an dem
was übrig bleibt.
Du wirst seh‘n, das reicht,
um aufrecht zu steh‘n,
um wieder zu schweben.
Lass hier, was tiefer zieht,
bevor, bevor du gehst.
Die Narben, die wir auf der Seele tragen –
manch einer trägt sie außen auf der Haut –
können nie verschwinden,
den Schmerz nicht lindern,
denn wir lassen nicht los.
Da sind 8 Milliarden,
die genau so fühlen,
die sich hoffnungslos
an Last und Blei nur klammern.
Und die Narben,
die wir in uns tragen,
hüten wir ein Kind.
Auch nach Jahrzehnten,
weil wir nicht sehen,
wie alt sie geworden sind.
Lass nur für einen Augenblick gehen,
was an dir zerrt,
und halte dich fest, an dem was übrig bleibt.
Du wirst seh‘n, das reicht,
um aufrecht zu steh‘n,
um wieder zu schweben.
Lass hier, was tiefer zieht,
bevor, bevor du gehst.
Lass nur für einen Augenblick gehen
Lass nur für einen Augenblick gehen
Lass nur für einen Augenblick gehen,
was an dir zerrt,
und halte dich fest, an dem was übrig bleibt.
Du wirst seh‘n, das reicht,
um aufrecht zu steh‘n,
um wieder zu schweben.
Lass hier, was tiefer zieht,
bevor, bevor du gehst.
So laut
Ich schaue auf die Uhr
und sehe meinem Leben
beim Vergehen zu.
Ich warte auf die Stunde,
in der ich wieder Mensch sein kann
und ich trage die Zeit
wie eine zweite Haut mit mir herum.
Wann fängt mein Leben an?
Sobald die Nacht beginnt
erwacht ihr inneres Kind
und sie schreit alles hinaus.
Im Licht des Tages
liegt sie schweißgebadet
und schreit bis der Morgen graut.
Sobald die Nacht beginnt
erwacht ihr inneres Kind
und sie schreit alles hinaus.
Im Licht des Tages
liegt sie schweißgebadet
und schreit so laut, so laut.
Dröhnt der Glockenschlag,
der mich aus meinem Denken reißt.
Für heute ist genug getan.
Manchmal sehe ich mich
selbst in vielen Jahren.
Trauer im Gesicht
und den Kopf voller Fragen.
Was wäre wenn, warum, warum?
Könnte ich vielleicht … (Tag für Tag)
Was wäre wenn, warum, warum?
Könnt ich vielleicht … – Glockenschlag.
Sobald die Nacht beginnt
erwacht ihr inneres Kind
und sie schreit alles hinaus.
Im Licht des Tages
liegt sie schweißgebadet
und schreit bis der Morgen graut.
Sobald die Nacht beginnt ...
Vampires Dawn
Listen to my story,
to what I say to you.
It was a time of darkness
and every word is true.
The world needed heroes
and they came, out of the dark
Rise of the dawn.
You are never alone
in the night, blood in the sky.
The world hides
monsters in the light.
You will become
one of them in time.
In a world full of murder,
false kings, prophecies and liars
the destiny of humanity
was sealed by a newborn vampire.
A crimson red supplanted
the well-known blue of sky.
„The world never changes.
No matter how hard you fight.“
Rise of the dawn.
You are never alone
in the night, blood in the sky.
The world hides
monsters in the light
You will become
like me.
Vampires Dawn.
You are never alone
in the night, blood in the sky.
The world hides
monsters in the light.
You will become
like me in time.
Vampires Dawn.
You are never alone
in the night, blood in the sky.
The world hides
monsters in the light.
You will become
like me.
I can not give you salvation.
All my might is an illusion.
One day you will understand:
the heaven hates us in the end
Der große tote Wolf
Bist du der große böse Wolf?
Umringt von Sternen steht der Mond,
Nebel hebt sich aus dem Boden
und es zieht mich in den Wald,
tief hinein, wo die Monster wohnen.
Aus einem Fenster dringt ein Licht
und hinter ihm sehe ich ihn.
Es ist kalt, ich habe Angst,
ich klopfe an und dann …
Mit strengem Blick wäscht du das Blut
von deinen Händen.
Du bist der große böse Wolf
und ich das Mädchen.
Du hast viel Leid gebracht,
doch in dieser Nacht
bist du der große tote Wolf
und ich die dem ein Ende macht.
Wie makabere Jagdtrophäen
liegt Kinderschmuck auf dem Kamin.
Er deutet mir, mich zu setzen
auf ein Plätzchen gleich neben ihm.
Er sagt:
„So weit weg und das allein
sollte ein Kind wie du nicht sein.
Sobald der Morgen graut, bringe ich dich Heim.“
Da ramme ich ihm das Messer durch die Hand auf meinem Bein.
Mit strengem Blick wäscht du das Blut
von deinen Händen.
Du bist der große böse Wolf
und ich das Mädchen.
Du hast viel Leid gebracht,
doch in dieser Nacht
bist du der große tote Wolf
und ich die dem ein Ende macht.
Mit strengem Blick wasche ich das Blut
von meinen Händen.
Du warst der große böse Wolf
und ich das Mädchen.
Du hast viel Leid gebracht,
doch in dieser Nacht
bist du der große tote Wolf
und ich die dem ein Ende macht.
Der Morgen kommt, der Mond verblasst
Nebel hebt sich aus dem Boden.
Sie schließt die Tür hinter sich.
Verlässt den Wald bei Tageslicht.
Feuer
Ich war lange
– viel zu lange –
stumm und eingesperrt.
Doch, wer ich war,
zählt nun nicht mehr.
– Vergiss, wer du warst. –
Ich verlangte niemals mehr
für mich als ich für andere gab.
Meine Freiheit nahm man mir
und brennen sollte ich.
Ich kann dir
– Gib sie mir –
neue Macht geben.
Ganz wie sie wollen,
sollen sie dich in Flammen sehen.
Und die Wut ob des Verrats
wandelt sich zu neuer Macht.
Was immer mich verwunden will,
spürt ab jetzt mein Feuer.
Lass uns fliehen
– weit weg fliegen –
auf einen anderen Kontinent.
In all den Jahren
hat sich die Erde ohne dich gedreht.
– Vergiss, wer ich war –
So wie du wurde ich gejagt
als etwas, das ich niemals war.
Ist das Urteil erst gefällt,
bist du nur böse für die Welt
unwiderrufbar.
Ich war lange
– viel zu lange –
stumm und eingesperrt.
Doch, wer ich war,
weiß nun niemand mehr.
Und die Wut ob des Verrats
wandelt sich zu neuer Macht.
Was immer mich verwunden will,
spürt ab jetzt mein Feuer.
Herzwill
Hinter meiner Stirn
schlägt ein zweites Herz
und eine weitere Welt,
die nur mir gehört.
Niemand sah
den kalten Sauerstoff.
Niemand sah
die kalten Träume reisen.
Niemand da,
der mein stummes Bitten hört.
Kleines Herz, blüh’ wieder auf.
Sie seh’n in mich hinein,
Menschen aus Elfenbein.
Über mir ein grelles Licht.
Sie seh’n in mich hinein,
Menschen aus Elfenbein.
Über mir ein grelles Licht.
Doch der Schmerz verschwindet nicht
und ich schreie innerlich.
Hinter meiner Stirn
schlägt ein heiles Herz (heiles Herz)
und eine weitere Welt,
die nur mir gehört.
Niemand sah
den kalten Sauerstoff.
Niemand sah
die kalten Träume reisen.
Niemand da,
der mein stummes Bitten hört.
Kleines Herz, blüh’ wieder auf.
Niemand sah
den kalten Sauerstoff.
Niemand sah
die kalten Träume reisen.
Niemand da,
der mein stummes Bitten hört.
Das Gute ist fort
Für deine Freundschaft bin ich unempfänglich.
(Nein, ich will sie nicht)
Dein Vertrauen stößt auf Widerstand.
Ein halbes Leben lang
lebte ich für andere.
Doch als das Dunkel kam, war ich allein.
Ich will deine Nähe nicht.
In meinem Herzen ist kein Platz für dich.
Ein dumpfer Schmerz in meiner Brust:
Der Lohn der Selbstlosigkeit.
Das Herz zerrissen und benutzt.
Die ihr kanntet starb an jenem Tag.
Als ich euch brauchte, habt ihr mich verlassen.
(Innerlich sterben lassen)
Dass ich nun hier stehe, danke ich mir allein.
Diese Wunden sind nicht mehr, nicht mehr gutzumachen.
Ich streiche euch aus meiner Erinnerung.
Ich will deine Nähe nicht.
In meinem Herzen ist kein Platz für dich.
Ein dumpfer Schmerz in meiner Brust:
Der Lohn der Selbstlosigkeit.
Das Herz zerrissen und benutzt.
Die ihr kanntet starb an jenem Tag.
(Nein, berühr’ mich nicht)
Haltlos allerorts.
– das Gute in mir ist für immer fort